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Denkhof. „Mami, schau, was ich gefunden habe!“ Die kleine Sophie zeigt der Mutter ihr Fundstück, das sie aus dem Erdhaufen neben dem Spielplatz zwischen Friedhof und Kindergarten in Denkhof gezogen hat.
Johanna L. ist entsetzt. Ihr Töcht ...Spielen Kinder am Spielplatz in Denkhof mit Menschenknochen?

Denkhof. „Mami, schau, was ich gefunden habe!“ Die kleine Sophie zeigt der Mutter ihr Fundstück, das sie aus dem Erdhaufen neben dem Spielplatz zwischen Friedhof und Kindergarten in Denkhof gezogen hat.
Johanna L. ist entsetzt. Ihr Töchterchen hält ihr den Teil eines skelettierten Unterkiefers vor die Nase. Erst jetzt nimmt die junge Mutter die Aufschüttung neben der Friedhofseinzäunung bewusst wahr und wird schnell fündig: weitere Skelettteile liegen lose herum, ein großer Oberschenkelknochen schaut aus der Erde, an dem noch die letzten Fransen des Totengewandes haften.
Nun kann sie auch das rege Interesse ihres Hundes an dem Erdhügel nachvollziehen. Und auch dieser präsentiert stolz seine neueste Beute: schwarze, lederne Schuheinlagen - wohl Teile der Schuhe, die ein Toter bei seinem letzten Gang getragen hatte und dessen Grab nun für eine neue Beerdigung ausgehoben wurde.
Der Erdhaufen dürfte von der Menge her drei bis vier Grab-aushübe betragen. Recht viel mehr Beerdigungen fanden im beschaulichen Denkhof zwischen Büchlberg und Röhrnbach im letzten halben Jahr nicht statt.
Warum man die überschüssige Erde einfach vor dem Friedhofszaun aufwarf, direkt an den Spielplatz angrenzend, ist unverständlich, da auch den ausführenden Arbeitern nicht entgangen sein dürfte, dass sich jede Menge Knochenteile darin befinden.
Hätte man zumindest ein Zaunprovisorium darum gezogen, wäre es sicher nicht zu dieser Pietätlosigkeit gekommen, dass Hunde und Kleinkinder mit den Überresten von dereinst zur letzten Ruhe gebetteten Menschen spielen.
Johanna L. läuft ein Schauer über den Rücken, wenn ihr Blick auf den Oberschenkelknochen fällt und sie daran denkt, dass ihre kleine Sophie in einem unbeaufsichtigten Moment damit spielen und vielleicht sogar mit dem Mund berühren könnte.
„Ich weiß, dass ich jetzt die Böse bin, weil ich auf den Missstand hingewiesen habe. Aber es scheint bis jetzt keinen interessiert zu haben“, sagt Johanna L. „Aber zum Wohl meiner Tochter und der anderen Kinder möchte ich hier nicht wegsehen.“
Während des Gesprächs kommt die Kindergärtnerin des direkt neben dem Spielplatz beheimateten Kindergartens hinzu und ich konfrontiere sie mit den Knochenfunden und zeige ihr den deutlich erkennbaren Oberschenkelhals.
Sie will keinen Knochen erkennen und wiegelt ab: „Das ist doch nie und nimmer ein Knochen. Da täuscht sich aber jemand gewaltig“, meint sie und hat es dann eilig, wieder in den Kindergarten zurück zu kehren.
Überzeugend klang dies aber nicht. Und es sind keine großartigen Anatomiekenntnisse notwendig, um hier eindeutig die Überreste eines menschlichen Skeletts zu erkennen.
Foto: Gsödl
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Hauzenberg/Mainz. Das Forum Marktforschung und die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) zeichneten kürzlich in Mainz Deutschlands Kundenchampions 2013 aus. Bestes mitte ...
Seniorenheim Hauzenberg ist „Kundenchampion 2013“

Hauzenberg/Mainz. Das Forum Marktforschung und die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) zeichneten kürzlich in Mainz Deutschlands Kundenchampions 2013 aus. Bestes mittelständisches Unternehmen auf Platz 1 ist das Caritas Seniorenheim St. Josef aus Hauzenberg im Landkreis Passau. Bester der großen Unternehmen ist die Audi AG und bestes kleines Unternehmen ist die Evenord-Bank.
„Das Thema Kundenbeziehung steht nach wie vor weit oben auf der Agenda. Gerade
in Zeiten hoher Marktsättigung und eines harten Verdrängungswettbewerbs wird
eine hohe Kundenbeziehungsqualität zum entscheidenden unternehmerischen Erfolgsfaktor“, so Dr. Wolfgang Kaerkes, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGQ. Von allen Unternehmen, die dieses Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen haben, zählen 78 zu den Preisträgern. Darunter sind viele namhafte Großunternehmen aus den Bereichen Dienstleistung und Handel, aber auch kleine und mittelständische Firmen aus Industrie und dem Dienstleistungssektor.
„Wenn es Unternehmen gelingt, ihre Kunden an sich zu binden und sogar Fans aus
ihnen zu machen, können sie mit nachhaltiger Loyalität rechnen, denn Fans sind die wertvollsten Botschafter. Davon profitieren Deutschlands Kundenchampions 2013, die durch exzellente Kundenorientierung einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Fans verzeichnen können.“, erklärt Roman Becker, Geschäftsführer von Forum Marktforschung.
Mit einem sehr hohen – und bis jetzt noch nicht dagewesenen – Fananteil, sowie mit hoher Kundenzufriedenheit und einem herausragenden Image, erreichte das Seniorenheim St. Josef in Hauzenberg den Gesamtsieg in der Kategorie „Mittelständische Unternehmen“ (50-499 Mitarbeiter). Die Einrichtung wird zusammen mit fünf weiteren Seniorenheimen vom Caritasverband für die Diözese Passau e.V. betrieben.
Das Seniorenheim St. Josef begeistert vor allem mit seiner Unternehmenskultur. Die Bewohner genießen größtmögliche Zuwendung, Selbstbestimmung und ein hervorragendes soziales Miteinander. Dieses Miteinander ist auch in der Philosophie der Leitung und der Mitarbeiter verankert, die das Heim auf eine Art und Weise führen, wie sie es im Alter selbst erwarten würden.
Das würdigen nicht nur die Heimbewohner selbst, sondern auch deren Angehörige
und gesetzliche Betreuer, die anonym dazu befragt wurden.
Einrichtungsleitung Franz Hackl, der in Mainz die Auszeichnung in Empfang nehmen durfte, freute sich sehr, dass die Hausgemeinschaft St. Josef als Bester unter den Besten ausgezeichnet wurde.
Moderatorin Daniela Bublitz wollte, ebenso wie die rund 400 geladenen Gäste, erfahren, wie man eine derart hohe Kundenzufriedenheit erreichen kann, sodass über 60 % der Kunden zu Fans werden.
„Es sind viele Mosaiksteine, die zu diesem Ergebnis führen. Zum einen ist die Einrichtung in der Region sehr verwurzelt und sie hat in den letzten zwei Jahrzehnten große Konzepte entwickelt, wie man ältere Menschen ganzheitlich pflegt und betreut. Viele dieser Konzepte wurden landes- und bundesweit ausgezeichnet.“, so Einrichtungsleiter Franz Hackl.
Dies ist auch Teil der Voraussetzungen zur Teilnahme am Wettbewerb. In seiner Rede machte er auch die Mitarbeiterzufriedenheit, die nachhaltig über Jahre hervorragend ist, verantwortlich für das überragende Abschneiden. „Doch Mitarbeiterzufriedenheit kann flächendeckend mit Sicherheit nicht durch die Einführung eines Mindestlohns für Mitarbeiter in der Pflege und Hauswirtschaft erreicht werden. Ein Tarif, der für alle Einrichtungen, die pflegebedürftige Menschen ambulant oder stationär betreuen, bindend ist, ist unabdingbar. Und dieser einheitliche Tarif sollte mindestens dem Tarif des öffentlichen Dienstes entsprechen.“
Auch gibt es ein Konzept, Ehrenamtliche gemäß ihren Fähigkeiten in der Einrichtung
zum Wohle der Bewohner und zur Entlastung der Mitarbeiter einzusetzen. Viele Angehörige, die wirklich Fans der Einrichtung sind, engagieren sich bei dem ehrenamtlichen Förderverein Regenbogen, genauso wie ca. weitere 400 Menschen aus der Region, die jährlich etwa 13.000 ehrenamtliche Stunden leisten. Aber auch der Träger der Einrichtung, Diözesancaritasverband Passau mit seinen Vorständen Dr. Wolfgang Kues und Dr. Michael Bär, gibt die nötigen Freiräume, um sich innovativ zu entfalten.
Doch die Lobby in der Branche zu steigern, dazu seien alle verantwortlich, die Politik, die Träger, die Mitarbeiter und die Gesellschaft. „Dann werden wir auch für die Zukunft gerüstet sein, die vielen alten Menschen entsprechend der Würde des Menschen zu versorgen.“, so der Einrichtungsleiter.
Bild: Allen Grund zum Jubeln hatte das Team vom Caritas-Seniorenheim St. Josef in Hauzenberg, darunter Einrichtungsleiter Franz Hackl (2.v.r.) und Pflegedienstleiterin Petra Rosenberger (2.v.l.), bei der Preisverleihung.
Foto: Privat -
Detailgenaue Arbeit: Firmeninhaber Bernhard Fisch ist immer vor Ort, um alle Projekte von der Planung bis zur Fertigstellung zu begleiten.
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Autohaus Platzer & Wimmer: Service- und Markenvielfalt

Hutthurm. Nicht nur die prädestinierte Lage direkt an der B12 bei Hutthurm und die imposante Größe ist es, dass man am Autohaus Platzer & Wimmer nicht vorbeikommt, wenn es um alle Angelegenheiten rund um das Auto vom Verkauf bis über Wartung, Aufbereitung bis hin zur Reparatur geht. Das Autohaus zeichnet ein exzellenter Service aus. Motivierte und bestens geschulte Mitarbeiter stehen für die Beratung in Sachen Kauf von Neu-, Gebraucht- und Nutzfahrzeugen sowie allen Fragen zur Reparatur, Wartung und Aufbereitung des KFZ zur Seite. So wartet auch die Werkstatt mit hochmoderner Technologie und dementsprechendem Rundum-Service auf: ob Glasbruch-Schaden, Smart-Repair, Reifen-Service, Klimaanlagen-Wartung, Unterbodenversiegelung, Express-Service, Unfall-Instandsetzung, Achsvermessung, Batterie-Check, HU / AU Vorbereitung und Abnahme - hier bleiben keine Fragen offen. Komplettiert wird das serviceangebot durch eine hochmoderne und lackschonende Waschanlage.
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MuW Zeitschriftenverlag und Werbeagentur

Die Neue Woche, die kleine Zeitung, wie sie von vielen genannt wird, erscheint nun schon viele Jahre, Woche für Woche, und ist aus der regionalen Medienlandschaft nicht mehr weg zu denken. Aber auch die PR aktiv für den Raum Passau und Rottal oder das Freizeit-Magazin Waldwärts haben sich längst etabliert.
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Mit unseren Druckausgaben erreichen wir weit über 80.000 Empfängere, treue Leser, aber auch potentielle Kunden für unsere regionalen Unternehmen, die in Kombination mit der Anzeigenblattgruppe Südbayern und TIPS Österreich über uns weit mehr als 6 Millionen Haushalte ansprechen können.
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